Was als Herzensprojekt begann, hat sich zu mehr entwickelt.

Integrative psychische Gesundheit

Körper und Psyche gemeinsam betrachten

Psychische Gesundheit wird durch ein komplexes Zusammenspiel psychischer, biologischer und sozialer Faktoren beeinflusst. Beschwerden wie Erschöpfung, Antriebsminderung, Konzentrationsprobleme oder Schlafstörungen können daher unterschiedliche Ursachen haben und durch körperliche Faktoren mit beeinflusst werden.

Mein Ansatz der integrativen psychischen Gesundheit erweitert den Blick über die klassische psychotherapeutische Perspektive hinaus. Je nach individueller Situation werden auch Ernährung, Schlaf, Bewegung, Stressregulation und weitere körperliche Einflussfaktoren berücksichtigt.

Mikronährstoffe & psychische Gesundheit

Auch die Versorgung mit Mikronährstoffen kann für die psychische Gesundheit relevant sein. Bestimmte Mangelzustände können mit Symptomen wie Müdigkeit, verminderter Belastbarkeit oder Konzentrationsproblemen einhergehen und damit psychische Beschwerden verstärken oder ihnen ähneln.

Durch meine zusätzliche Qualifizierung im Bereich [genaue Bezeichnung der Weiterbildung] fließen aktuelle Erkenntnisse zu Mikronährstoffen und psychischer Gesundheit in die Beratung ein.

Bei entsprechender Symptomatik kann eine gezielte medizinische oder laborchemische Abklärung sinnvoll sein. Vorliegende oder selbst veranlasste Laborbefunde können in die Beratung einbezogen und gemeinsam im Hinblick auf mögliche Zusammenhänge mit der psychischen Symptomatik betrachtet werden.

Individuell und wissenschaftlich fundiert

Ziel ist es, mögliche Einflussfaktoren auf Ihre Beschwerden differenziert zu erfassen und daraus einen individuell abgestimmten Ansatz zur Förderung Ihrer psychischen Gesundheit zu entwickeln.

Die integrative Beratung wird als eigenständige Privat- bzw. Selbstzahlerleistung außerhalb der gesetzlichen Richtlinienpsychotherapie angeboten.

Ablauf der integrativen Beratung

Die integrative Beratung richtet sich an Menschen mit psychischen Beschwerden oder Erkrankungen, die mögliche körperliche und lebensstilbezogene Einflussfaktoren ergänzend berücksichtigen möchten. Je nach individueller Fragestellung können dabei unter anderem Ernährung, Mikronährstoffe, Schlaf, Bewegung und Stressregulation einbezogen werden.

Integrative Erstanamnese

Zu Beginn nehmen wir uns ausreichend Zeit für eine umfassende Betrachtung Ihrer Beschwerden und Ihrer individuellen Situation. Neben der psychischen Symptomatik werden auch mögliche körperliche Einflussfaktoren, Ernährungsgewohnheiten, Schlaf, Bewegung, Stressbelastung, Vorerkrankungen und weitere relevante Aspekte berücksichtigt.

Gemeinsam besprechen wir, welche Faktoren für Ihre Beschwerden von Bedeutung sein könnten und ob eine ergänzende medizinische oder laborchemische Abklärung sinnvoll erscheint.

90 Minuten · 220 €

Integrative Beratung & Befundbesprechung

Vorliegende oder von Ihnen selbst veranlasste Laborbefunde können in die Beratung einbezogen und im Zusammenhang mit Ihrer psychischen Symptomatik betrachtet werden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche Bedeutung Ernährung und Mikronährstoffversorgung für Ihre individuelle Situation haben können. Auf Grundlage Ihrer Beschwerden, Anamnese und gegebenenfalls vorhandener Befunde entwickeln wir ein individuell abgestimmtes Vorgehen.

50 Minuten · 145 €

Verlaufskontrolle

Psychische und körperliche Veränderungen brauchen Zeit. In einem Folgetermin betrachten wir gemeinsam die bisherige Entwicklung, Erfahrungen mit den besprochenen Maßnahmen und gegebenenfalls neue Befunde. Das weitere Vorgehen kann anschließend individuell angepasst werden.

25 Minuten · 80 €

Gut zu wissen

Das Angebot „Integrative psychische Gesundheit“ ist eine eigenständige Privat- bzw. Selbstzahlerleistung und nicht Bestandteil der gesetzlichen Richtlinienpsychotherapie.

Kosten für gegebenenfalls durchgeführte medizinische oder laborchemische Untersuchungen sind nicht im Beratungshonorar enthalten.

Psychische Gesundheit entsteht nicht isoliert im Gehirn. Sie wird von zahlreichen körperlichen Faktoren beeinflusst – darunter Ernährung, Schlaf, Stressbelastung, Bewegung, Stoffwechselprozesse, Hormonhaushalt, Entzündungen und die Darm-Hirn-Achse.